dcsimg

12. Februar 2014

Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis

Bild: OCTANE Magazin/Premiummedia GmbH

Die Octane-Redaktion sprach mit Experten über die neue Rolle des Oldtimers "Zwischen Kunst und Kommerz" und berichtet ausführlich darüber in ihrer März 2014 Ausgabe.

Da hat man lange nach einem passenden Klassifizierungssystem gesucht und Zustandsnoten entwickelt, die scheinbar hinreichend Auskunft über den Wert eines Oldtimers geben. Und dann zeigt sich in der Praxis, das dieses System nicht ausreicht:

Denn Oldtimer ist nicht gleich Oldtimer!

Die Klassifizierung über Oldtimer-Zustandsnoten mag für restaurierte Fahrzeuge ausreichen. Unrestaurierte Exemplare jedoch fallen aus diesem Raster heraus, denn Merkmale wie Originalität, Authentizität oder Patina finden hier keine Berücksichtigung.

Mehr und mehr erhalten Oldtimer jedoch einen Status, der Kunstobjekten gleicht.  

Die Sachverständigen-Organisation FSP und Classic Car Consultants haben deshalb gemeinsam ein neues Qualitäts-Klassifizierungssystem entwickelt, das genau hier greift. Dieses ergänzt das bestehende System aus Zustandsnote, Marktbeobachtung und Preis und sorgt so für eine umfassendere Bewertung.

Die Octane-Redaktion sprach mit Fabian Erbrecht und Udo Schütt von FSP berichtet in seiner Ausgabe März 2014 ausführlich über dieses Thema.

Auch unser "Mister BELMOT", Ralf Stumpfernagel nahm aktiv am Roundtable teil und vertrat neben Andreas Laidig von der Allianz und Andreas Grimm von der Württembergischen die Sicht der Versicherer.


 

Den vollständigen Artikel aus Octane - Ausgabe März 2014 finden Sie rechts unter Downloads.

Ihr Ansprechpartner
Isabelle Haupt
BELMOT Team
Tel: 0621. 457- 2041
E-Mail senden
Weniger